Zwei Euro für Afrika mit jeder Teedose: samova leitet die Weihnachtssaison ein mit »Karibu Sun«

Liebe Freunde der modernen Teekultur,

karibu_sun_2Pünktlich zum Startschuss der Weihnachtssaison präsentiert samova die Bio-Rooibos Special Edition »Karibu Sun«. Auf Swahili bedeutet dies „Willkommen Sonne“. Unter dem Motto „Sonne verschenken und gleichzeitig etwas Gutes tun“ spendet samova bei jedem Kauf einer Dose »Karibu Sun« zwei Euro an die afrikanische Hilfsorganisation Amref Health Africa.

Wir möchten uns für die Menschen und den Kontinent, aus dem unser Rooibos-Tee kommt, engagieren. Deswegen unterstützen wir die international anerkannte Organisation Amref Health Africa, die den Menschen in Afrika eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglicht. Hier werden keine Almosen verteilt, sondern die Einwohner respektvoll dazu geschult, ihre Situation mit eigenem Engagement zu verbessern.

»Karibu Sun« ist edler, südafrikanischer Bio-Rooibos, verfeinert mit fruchtig-karamelligem Bio-Johannisbrot und süsslich-herbem Zimtaroma. Heiß lässt sich »Karibu Sun« pur oder mit etwas Apfel- oder Birnensaft gemischt, besonders gut an kalten Tagen zu Hause vor dem Kamin genießen. Und wer zu Weihnachten gleich zwei Mal etwas Gutes tun möchte, für den ist »Karibu Sun« von samova die ideale Geschenkidee.

Über Amref Health Africa

Amref Health Africa ist die größte nichtstaatliche Gesundheitsorganisation Afrikas. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, eine bessere Gesundheitsversorgung in Afrika mit lokalen Fachkräften zu ermöglichen. Ausbildung von medizinischem Personal, Prävention und Aufklärung sowie die Versorgung der ländlichen Gebiete mit Unterstützung der Flying Doctors sind Schwerpunkte der Arbeit. Im Fokus steht nicht die kurzfristige Krisenintervention, sondern ein nachhaltiger Beitrag zu selbstständiger Entwicklung. Amref Health Africa arbeitet bereits seit mehr als 50 Jahren in Deutschland. Insgesamt hat die Organisation 18 Länderbüros, davon 12 in Europa und Nordamerika, und beschäftigt in Afrika 1000 Mitarbeiter, von denen 95 Prozent AfrikanerInnen sind.