Tee-Vorratsdose leer Easy Friesy
Vorratsdose zum Befüllen aus Refill
6,95 €*
Aktuell nicht verfügbar
Extragroße Dose zum Präsentieren und Frischhalten
In der samova Aufbewahrungsdose kommt die Qualität unserer Spezialitäten nicht nur am besten zur Geltung, sondern bleibt auch lange frisch. Die umweltfreundlichen Weißblechdosen sind nachfüllbar (siehe Refills) und zu 100% recyclingfähig. Diese speziell für unsere Gastronomie-Kunden entwickelte Dose ist etwas größer als unsere normale Teedose und erleichtert das saubere Befüllen direkt am Buffet. Sie besitzt einen an der Dose befestigten Klappdeckel, der dadurch nicht verloren gehen kann. Diese Aufbewahrungsdose, bei uns intern auch Gastrodose genannt, ist online nur für die samova Sorten erhältlich, die wir ausschließlich im Refill anbieten (weil sie überwiegend in der Gastronomie Verwendung finden).
Maße: 11,5 hoch, 9 cm breit x 9 cm tief
Material: Weißblech
Artikelart: Teedose extragroß mit Scharnier-Klappdeckel
| Artikelart: | Accessoires, Aufbewahrungsdosen, Barzubehör, Teedose, Teezubehör |
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»Gemeinsam mit ostfriesischen Freunden und Kunden entwickelten wir diese einfach köstliche Schwarztee-Mischung nach historischem Vorbild: Easy Friesy.«
Die Geschichte von Easy Friesy
Unser Freund Thorn aus Ostfriesland entwickelte mit uns die Geheimrezeptur von »Easy Friesy«: Edle Bio-Schwarztees aus Afrika und Indien erzählen darin von bewegten und modernen Zeiten.Diese echte »Teegeschichte« begann mit der Kolonialisierung und war immer eng mit der Entwicklung des Handels und dem Wettlauf der Segelflotten um immer kürzere Routen nach Europa verknüpft. Heute, in der modernen Teekultur von samova, lassen wir den Stress draußen und ehren diese Spezialität als Altmeisterin der Entschleunigung.
Nur wenige Insider wissen, dass in Ostfriesland ursprünglich Leichtbier aus Hamburg als Hauptgetränk und -nahrungsmittel galt, bis im 16. und 17. Jahrhundert Berichte über den Sitten- und Arbeitsverfall laut wurden.
Bis heute trinkt kein Volk mehr Tee als die Ostfriesen, die – statistisch betrachtet – pro Kopf etwa 300 Liter im Jahr genießen*. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Ostfriesische Teezeremonie im Dezember 2016 in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Laut dieser hat die Teekultur eine identitätsstiftende Funktion, strukturiert Alltag und Tagesrhythmus, schafft sozialen Zusammenhalt und ist ein Wiedererkennungsmerkmal für die Region.**
Quellen:*»Der Deutsche Teeverband von 1917 bis 2017– Geschichte und Geschichten«, herausgegeben vom Deutschen Teeverband e.V.– **www.teetied-ostfriesland.de
Die Ostfriesische »Teetied«
Zuerst wird ein »Kluntje« (Kandiszucker) in das Trinkgefäß gelegt. Dann gießt man den heißen Tee darauf – dabei knistert das Zuckerstück. Zuletzt kommt das »Wulkje«, die »Sahnewolke«: Die Sahne wird vorsichtig mit einem Löffel gegen den Uhrzeigersinn (als Entschleunigungsritual) auf den Tee gelegt. Aus den Tiefen der Porzellantasse (oder des samova Glases) bilden sich nun kleine Wölkchen.Das Umrühren ist nicht üblich – dies rührt aus der Zeit, als der Kluntje sehr teuer war und sich nicht so schnell auflösen sollte. Zudem kann man den Tee so in drei Schichten trinken – erst kommt die Sahne, dann der kräftige Tee und zum Schluss die Süße des »Kluntje«. Drei Portionen sind Ostfriesenrecht und werden ungefragt nachgeschenkt. Wer danach nicht mehr trinken kann, stellt oder legt seinen Löffel ins Trinkgefäß.
Quelle: www.teetied-ostfriesland.de
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